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08. Juli 2015 : Summer School in Japan

Das European Legal Studies Institute der Universität Osnabrück wird vom 6. bis zum 11. Juli mit fünf Rechtswissenschaftlern an einer Summer School im japanischen Kobe teilnehmen. Dies ist ein gelungenes Beispiel für die seit 2014 bestehende Kooperation zwischen der Universität Osnabrück und der Universität Kobe.
Das Team wird dort seine Forschungsergebnisse zu aktuellen Fragen des Völker-, und Europarechts sowie des gemeineuropäischen Privatrechts vorstellen und mit einem breiten internationalen Publikum diskutieren.  
Das Thema der Tagung lautet »Staaten und Grenzen (Modelle supranationaler Normen und ihre Grenzen)«. Es gehe darum, in einem Dialog zwischen europäischen und japanischen Nachwuchswissenschaftlern die unterschiedlichen Sichtweisen von Staatlichkeit sowie mögliche zwischenstaatliche Integrationsformen herauszuarbeiten, veranschaulicht der Osnabrücker Rechtswissenschaftler Prof. Dr. Oliver Dörr. Gemeinsam mit Dr. Carlos Nóbrega und den Doktoranden Marco Athen, Mateusz Badowski und Lisa-Karen Mannefeld wird er nach Japan reisen.  
Das Projekt ist angelegt als deutsch-französisches Forschungsatelier in Kooperation mit der Universität Paris-Ouest Nanterre und wird von der Deutsch-Französischen Hochschule (DFH) gefördert. »Wir freuen uns, dass durch die Förderung der DFH unseren Wissenschaftlern die Teilnahme an der Summer School möglich wird«, so Nóbrega. Ziel des Forschungsateliers ist es auch, die internationale Vernetzung der Osnabrücker Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu fördern. Die Teilnehmer werden vom französischen Generalkonsul in Kyoto, Charles-Henri Brosseau sowie vom deutschen Generalkonsul in Osaka-Kobe, Dr. Ingo Karsten, begrüßt.  
Weitere Informationen zur Kooperation

Weitere Informationen:
Dr. Carlos Nóbrega, wiss. Mitarbeiter
Fachbereich Rechtswissenschaften
European Legal Studies Institute
Süsterstraße 28, 49069 Osnabrück
Tel. +49 541 969 4673
carlos.nobrega@uos.de