Fachbereich Rechtswissenschaften


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LL.M.-Studium an der Loyola University Chicago in den USA

Logo Loyola University Chicago/Foto:Loyola

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LL.M. for International Lawyers

Absolventen des Diplom-Studiengangs Rechtswissenschaften, die an unserem Fachbereich studiert haben und ein LL.M.-Studium im Ausland wahrnehmen möchten, haben die Möglichkeit, unsere Kooperation mit der Law School der Loyola University Chicago in den USA zu nutzen.

Die Loyola Law School Chicago bietet ausländischen Studenten den LL.M. for International Lawyers an. Das Programm dauert zwei Semester. Innerhalb des Programms ist zwischen zwei Schwerpunkten, der Fokussierung auf US-amerikanisches Recht oder der Fokussierung auf Internationales Recht, auszuwählen. Weitere Informationen können hierzu auf der Homepage der Law School unter https://www.luc.edu/law/academics/degreeprograms/llmdegrees/llmforinternationallawyers/ gefunden werden.

Aufgrund der Kooperation müssen unsere Ehemaligen nur die Hälfte der Studiengebühren an der Loyola bezahlen. Unterkunft und Verpflegung werden nicht übernommen.

Bewerbungsverfahren

Bewerbungen sollten in Absprache mit dem Erasmus+ Büro des Fachbereichs eingereicht werden, damit die Vorteile unserer Partnerschaft mit Loyola in vollem Umfang genutzt werden können.

Ein Beginn ist sowohl zum Winter- als auch zum Sommersemester möglich. Es empfiehlt sich, nicht später als vier Monate vor geplanten Beginn des LL.M.-Studiums seine Bewerbung einzureichen. Für einen Beginn im folgenden Wintersemester (Start: Mitte August) soll daher eine Bewerbung nicht später als am 1. Mai eingereicht werden. Für einen Beginn im folgenden Sommersemester (Start: Mitte Januar) nicht später als am 1. Oktober.

Die Bewerbung für das Programm erfolgt direkt bei Loyola über das Online-Bewerbungsformular. Hier wählt man entweder einen LLM in US-Recht oder einen LLM Internationales Recht.

Alle BewerberInnen müssen im Rahmen des Bewerbungsverfahrens die folgenden Unterlagen an Loyola schicken.

  • Lebenslauf: Er sollte Angaben zu Ausbildung, Berufserfahrung, beruflichen und akademischen Abschlüssen, Ehrungen und Erfolgen, Mitgliedschaften in Anwaltskammern und anderen Berufsverbänden, gehaltenen Reden oder Vorträgen, Präsentationen oder Veröffentlichungen, Sprachkenntnissen, gesellschaftlichem Engagement und anderen relevanten Informationen enthalten. Der Lebenslauf sollte nicht länger als ein bis zwei Seiten sein und in englischer Sprache verfasst werden.
  • Personal Statement: Die persönliche Stellungnahme ist eine ein- bis zweiseitige Darstellung, die den Lebenslauf ergänzt. Hier hat man die Möglichkeit, bestimmte Aspekte ihres schulischen, beruflichen, persönlichen und kulturellen Hintergrunds hervorzuheben und ihre Motivation für die Fortsetzung ihrer juristischen Ausbildung darzulegen.
  • Zeugnisbewertung: entfällt!
    UOS-Bewerberinnen und -Bewerber können dem ERASMUS+ Büro Kopien ihrer Noten und Zeugnisse per E-Mail schicken, die von der Registrierstelle oder der ausstellenden Behörde beglaubigt wurden. Diese werden dann an Loyola weitergeleitet.
  • Empfehlungsschreiben: Bewerber/innen müssen mindestens ein vertrauliches Empfehlungsschreiben von einer professionellen Referenzperson einreichen - idealerweise ein/e Professor/in, ein/e Richter/in oder ein/e aktuelle/r/r Arbeitgeber/in, der/die deine beruflichen und juristischen Fähigkeiten beurteilen kann. Empfehlungsgeber können das Schreiben direkt per E-Mail an gradapp@luc.edu oder an iblanke1@luc.edu senden.
  • Sprachtest-Ergebnisse: Loyola erfordert ein TOEFL iBT Gesamtergebnis von mindestens 95 mit einer Mindestpunktzahl von 24 in den Bereichen Schreiben und Lesen oder ein IELTS Gesamtergebnis von mindestens 7 mit einer Mindestpunktzahl von 7 in den Bereichen Schreiben und Lesen. Loyola benötigt den offiziellen Ergebnisbericht von IELTS oder TOEFL. Eine Kopie ist nicht ausreichend. Alternativ ist es möglich, den kostenlosen Spracheinstufungstest für Studienbewerber/innen zu absolvieren, der im Rahmen des ELLP von Loyola angeboten wird.

Linus Boberg, Insa Blanke (Executive Director of Foreign and International LL.M. Programs) und Alexander Brak/ Foto: privat